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Das Programm "scharf daneben"

Seit es Frauen auf unserer Mutter Erde gibt, gibt es auch Männer. Einige Experten behaupten, dass es Männer sogar schon etwas länger als Frauen gibt. Von den sog. Männern gibt es sehr viele auf unserem Erdball anders gesagt ungefähr die Hälfte der Weltbevölkerung ist männlich.
Um einige dieser putzigen Kerlchen besser verstehen zu können, haben wir in jahrelanger Kleinarbeit ein abendfüllendes Programm für Sie vorbereitet. Wir wollen ein paar handverlesene von den unzähligen Männercharakteren isolieren und unserem Publikum musikalisch, komödiantisch und kabarettistisch darbieten. An dieser Stelle sei erwähnt, dass Ähnlichkeiten mit lebenden Männern nicht ganz ungewollt und auch nicht zufällig sind.

Da wäre z.B. Graf Ferdinand von Heimlich, Vampir seines Zeichens und bereits 273 Jahre alt. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde er zum Vampir. Er lebt seit langer Zeit zurückgezogen im Keller eines Damenstifts in einem Kloster in der Lüneburger Heide. Hier greift er sich ab und dann einmal eine knackige Adelswitwe und saugt sich an einer ihrer blaublütigen Arterien satt. Er liebt die Musik der goldenen Zwanziger und singt gerne. Wahrscheinlich ist er bisexuell veranlagt. Zunehmend macht ihm jedoch die respektlose Jugend unserer Spaßgesellschaft zu schaffen, und das macht ihn bisweilen etwas mutlos.

Eine außergewöhnliche Karriere hat Ingo Scholz Schmollenberger gemacht. Er ist 38 Jahre alt und von Beruf Nervensäge. Er setzt seine nervenden Fähigkeiten seit geraumer Zeit positiv ein. Er hilft sozusagen anderen Menschen indem er am Rande der Legalität für sie gegen andere nervige Menschen für Geld noch mehr nervt.

Ein Prachtexemplar von Mann ist Jürgen Herzschläger. Er heißt Herzschläger und ist Herzschläger. Er ist...
doch das würde an dieser Stelle zu lang alle Personen zu beschreiben. Wer mehr über Jürgen und die anderen Männer des Abends wissen möchte, der oder die soll sich gefälligst das Programm anschauen, anhören, erleben und genießen.

Regie führte der Hamburger Musiktheaterregisseur Michael Herzberg.

Sehen Sie sich hier den Trailer an



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